Sperma - der männliche Samen
Zwischen 30 und 50 Liter Samen produziert der Durchschnitts-Mann zwischen dem 15. und 60. Lebensjahr. Bei jeder der 8.000 - 14.000 Ejakulationen in dieser Zeit wird ein Eßlöffel voll produziert, rund 3-5 Milli-Liter. Nur der geringste Teil dieses Ejakulats besteht allerdings aus Spermien, meist sind es nur etwa 3-5 Prozent.
Sie sind winzig klein, aber sie werden in ungeheuer großer Menge produziert. Bei jeder Ejakulation werden (je nach Alter, Gesundheitszustand, vorheriger sexueller Aktivität oder Abstinenz) 40 bis 600 Millionen Spermien nach außen geschleudert. Nimmt man einmal 300 Millionen Spermien als Durchschnittswert und stellt sich vor, dass diese fein säuberlich hintereinander aufgereiht wären, dann ergibt sich (bei einer Länge von etwa 0,05 mm pro Spermium) eine Spermien-Kolonne von etwa 150 Meter Länge.
Geht man davon aus, dass etwa 100 Millionen Menschen auf der Erde pro Tag Sex haben, dann werden von den Männern dieser Erde an jedem Tag etwa 300.000 Liter Ejakulat erzeugt. Das ist etwa die Menge, die ein Durchschnitts-Deutscher in 6 Jahren an Wasser verbraucht - zum Trinken und Kochen, Baden, Duschen und Händewaschen. Oder die Menge, die 2400 Deutsche in einem Jahr an Bier konsumieren. Kurzum: Ziemlich viel.
Die Ejakulation selbst zeigt noch mächtig Tempo: Etwa mit 17 km/h verlassen die Spermien den Penis (etwa so schnell wie ein Marathon-Läufer.) Danach in der weiblichen Scheide geht es allerdings sehr viel gemächlicher zu: Nur noch mit etwa 3-4 Millimeter pro Minute rudern sie Richtung Gebärmutter, das sind etwa 0,0002 km/h.
Catch the Sperm - fang das Sperma!
"Catch the Sperm" - fang das Sperma - heißt das neue PC-Kultspiel, das von den Moorhuhn-Spielemachern entwickelt und von UNICEF jetzt weltweit verbreitet wurde. "Fang das Sperma" soll auf die AIDS-Risiken aufmerksam machen und zu Safer Sex animieren. In dem 4 MB großen Spiel schießt der Spieler mit einer Präservativ-Kanone möglichst schnell und genau schützende Kondome auf die anstürmenden Spermien und AIDS-Viren. Durch Treffer erhöht sich sein Punktekonto. Wird allerdings ein Virus durchgelassen, ist das Spiel vorbei. "Das Spiel und das Leben laufen nach den gleichen Gesetzen ab: Kommt ein AIDS-Virus durch, ist das Spiel aus", so der Chef der Schweizer Phenomedia-Teams, Claude Cueni.
Sperma - im Show-Business top!
Im Show-Business spielt Sperma schon seit langem eine Hauptrolle. In Woody Allen's Film "Was sie schon immer über Sex wissen wollten.." spielt Woody in der Episode "Was geschieht während der Ejakulation?" selbst eine männliche Samenzelle. Der Hauptdarsteller, in dessen Hoden Woody mit vielen Kollegen auf den Abgang wartet, ist mit einer Bekannten im Auto beim Petting. Die Erektion erfolgt und alle Spermien sitzen in Alarmbereitschaft. Nur eines von ihnen hat große, große Angst vor dem Unbekannten da draußen, denn schon oft sind Verwandte mit dem Kopf voll gegen eine Präservativwand geknallt oder klebten, wenn der Mann, in dessen Hoden sie warteten, dann onanierte, später an der Decke. Aber die Samenzellen haben einen Eid geleistet: Sie haben sich verpflichtet, ein Ei zu befruchten, selbst wenn sie beim dem Versuch draufgehen. Dann endlich ist dem Hauptdarsteller die Penetration gelungen: "Hurra, wir produzieren Babys!", jubeln alle, wedeln tatendurstig mit ihren langen weißen Schwäzchen und stürzen nach draußen.
Noch nicht allzu lange ist es her, da geriet der männliche Samen durch den deutschen Tennisstar Boris Becker in die Schlagzeilen der Presse. "War es Samen-Raub?" titelte die BILD-Zeitung und unterstellte der 33jährigen Londoner Kellnerin und Model-Anwärterin Angela Ermakowa Ungeheuerliches. Da sie - wie sich später durch eine DNS-Analyse tatsächlich herausstellte - von Boris schwanger geworden war, dieser aber (wie einst Bill Clinton) steif und fest behauptete, mit ihr keinen "richtigen Sex" gehabt zu haben, könne es nur so abgelaufen: Nach dem Oral-Sex habe sie wohl den Samen im Mund behalten und später so verwendet, wie der Samen-Spender es gar nicht vorhersah.
Ja geht denn das? Es geht - unter bestimmten Umständen. Der SPIEGEL-Online witzelte kurze Zeit später. "P.S.: Rein technisch wäre es machbar gewesen. Angela hätte das Diebesgut in ein mit Eiswürfeln gefülltes Glas spucken, on the rocks forttransportieren und bis zum nächsten Eisprung konservieren können. Oder ein russischer Arzt hätte in einer abgedunkelten Limousine vorfahren und in seiner Praxis das durchführen können, was Mediziner "intrazytoplasmatische Spermatozoen-Injektion" nennen - eine Eizelle wird per Bauchspiegelung entnommen, mit einem Spermium befruchtet und wieder eingesetzt. Dann wären noch ungefähr 399.999.999 Spermien übrig gewesen. Dann wäre womöglich in einem Eisfach, zwischen Wodka und Fischstäbchen, ein Reagenzglas zwischengelagert worden und schließlich viele Embryonen in flüssigem Stickstoff gelandet. Dann könnte Boris Becker noch viele, viele Male reproduziert werden."
Deutsche Spermien - sinkt die Qualität ?
Die Spermienqualität und damit die Fortpflanzungsfähigkeit und Fruchtbarkeit des Mannes ist in den letzten Jahren in Deutschland massiv gesunken. Die Spermienkonzentration (der Anteil an Spermien im gesamten Ejakulat, normalerweise etwa 3-5%) ist in den vergangenen 4 Jahrzehnten um bis zu 70 % zurückgegangen. Auch die Beweglichkeit der Spermien hat sich verschlechtert. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls ein neuer Bericht der Universität Oldenburg im Auftrag des WWF. Damit wird erstmals die Abnahme der Spermienqualität auch in Deutschland nachgewiesen, die Wissenschaftler zuvor schon in vielen Ländern Europas (Untersuchungen aus Skandinavien, Frankreich, Belgien und Schottland) festgestellt hatten. Es ist zu befürchten, dass auch bei Menschen neben Risikofaktoren wie Ernährungsgewohnheiten oder Stress, Umweltgifte mitverantwortlich für die abnehmende Fruchtbarkeit und die Zunahme von Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane sein können", erklärte Patricia Cameron, Chemieexpertin des WWF. Weit verbreitete hormonell wirkende Schadstoffe sind die Chemikalien Bisphenol A (in Plastikflaschen und Innenbeschichtungen von Blechdosen), Weichmacher für Plastik, wie z.B. in Beißringen für Säuglinge, Alkylphenole in industriellen Reinigungsmitteln, sowie auch viele Pestizide, die in der Landwirtschaft, im Garten und im Haushalt eingesetzt werden. Untersuchungen zeigen, dass bei Männern, die hohen Pestizid-Belastungen ausgesetzt waren, auch eine abnehmende Fruchtbarkeit festzustellen ist.
Wie schmeckt ein Sperma-Cocktail?
Manche Frauen ekeln sich vor Oralsex, manche sind ganz wild darauf. Von diesen wiederum mögen einige das Ejakulat durchaus "herunterschlucken", andere spucken es aus. Sperma schmeckt nur unter bestimmten Bedingungen eklig, manchmal jedoch ausgesprochen lecker. Die Hamburger Sexualtherapeutin Angelina Borgaes bat rund 50 Frauen im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie darum, den Sperma-Geschmack ihres Partners zu beurteilen, und zwar jewerils dann, wenn er vorher bestimmte Nahrungsmittel gegessen hatte. Die Teilnehmer an der Studie waren 20-40 Jahre alt, lebten schon mindestens ein Jahr in der Beziehung und übten zumindestens gelegentlich auch vorher schon Oralverkehr aus. Die Männer durften nicht krank sein (z. B. Zuckerkrankheit), keine Medikamente dauerhaft einnehmen und auch keine Drogen (Marihuana usw.). Diese Faktoren wirken sich auf den Sperma-Geschmack aus. Das Ergebnis des Sperma-Testessens war dann folgendermaßen (genannt sind die jeweils am häufigsten genannten Geschmacks-Urteile):
| Nahrungsmittel vorher | Samen-Geschmack |
| keine besonderen Lebensmittel | neutral, salzig, milchig, nussig |
| viel Knoblauch | säuerlich, faulig, muffig |
| Aspirin (5 Tabletten) | herb, fies, mistig, bitter |
| Ananas-Saft (1,5 Liter) | süßlich, lieblich |
| Bier (1-1,5 Liter) | schal, fade, abgestanden, wie Abwaschwasser |
"Wer möchte, dass seine Partnerin bis zum bitteren Schuss mitmacht, sollte auf Alkohol, Aspirin und Knoblauch verzichten und stattdessen Ananassaft trinken - oder auf andere sexuelle Techniken ausweichen", empfiehlt Angelina Borgaes.
SEMENEX heißt ein Medikament, das jetzt In den USA für 2,50 $ pro Pille angeboten wird und den Geschmack von Sperma verbessern soll. Das Pulver enthält Fruchtextrakte in hoher Konzentration, die in einem Glas Wasser aufgelöst werden. Man kann es auch einfacher und billiger haben. Obst und Gemüse wie Ananas, Sellerie und Erdbeeren versüßen Ihren Samen ganz besonders intensiv. Umgekehrt läßt viel Bier Sperma schal und fade schmecken, Knoblauch eher angefault und muffig. Fleisch, Salz und Spargel erzeugen ebenso wie Medikamente ein bittere Geschmacksnote.
Samenproduktion im Tierreich: "Sperma-Konkurrenz"
Hoden erreichen im Tierreich bei einigen Arten eine ungeheure Größe. Die Hoden des afrikanischen Elefanten wiegen etwa 2-3 kg. Spitzenreiter ist hier der Glattwal (Eubalaena glacialis), dessen Hoden bis zu einer Tonne wiegen können. Zum Vergleich: Der menschliche Hoden wiegt etwa 40 Gramm, rechts und links zusammen gewogen. Hintergrund für die überdimensionale Hodengröße mancher Tierarten ist ein Phänomen, das man "Sperma-Konkurrenz" nennt. Bei der Begattung kommt es häufig vor, dass ein paarungswilliges Weibchen von vielen Männchen hintereinander befruchtet wird. Durch die Größe des Hodens wird eine ungeheuer große Menge an Sperma und Ejakulat (eine Begleitsubstanz) in die weibliche Scheide gespritzt: Dadurch sollen die Spermien des vorherigen "Liebhabers" herausgespült werden und nur das eigene Sperma für die Nachkommen verantwortlich sein.
Bei Walen kommt die Sperma-Konkurrenz recht häufig vor. Die Southern Right Whales zum Beispiel können bis zu 18 Meter lang werden und ein Gewicht von bis zu 60 Tonnen erreichen. Ein Weibchen paart sich manchmal mit bis zu 7 Männchen. Da die männlichen Wale keine natürlichen Waffen haben, um um ein Weibchen zu erobern und Konkurrenten in die Flucht zu schlagen, hat sich im Laufe der Evolution bei ihnen die "Sperma-Konkurrenz" entwickelt. Das Männchen, welches die größte Samenmenge produziert, hat die größte Chance, sich fortzupflanzen. So ist es zu erklären, dass ein Männchen oft 100 kg, in Extremfällen aber auch bis zu 500 kg Samen produziert.
In dieser Hinsicht, was die Spermienmenge anbetrifft, rangiert der Mensch mit etwa 3,5 Millilitern unter ferner liefen - nicht nur im Vergleich zum Wal. Mittelgroße und große Hunde bringen es leicht auf das Doppelte, ein Hengst stößt etwa 70 Milliliter aus und der Eber bringt es gar auf 250 Milliliter.
Auf der Samenbank
In den USA oder in Skandinavien findet man sie zuhauf: Samenbanken, in denen männlicher Samen in kleinen Plastikröhrchen bei einer Temperatur von -196 Grad eingefroren wird und darauf wartet, irgendwo auf der Welt wieder aufgetaut zu werden und eine weibliche Eizelle zu befruchten. Meist sind es Ehepaare, bei denen der Mann krankheitsbedingt unfruchtbar ist, also keine fortpflanzungsfähigen Spermien erzeugen kann. Es gibt aber auch lesbische Paare oder alleinstehende Frauen, die nur ein Baby und nicht auch noch einen Mann und Vater dazu suchen, und auf einer Samenbank Spermien für eine Befruchtung im Reagenzglas (IVF - In-Vitro-Fertilisation) erwerben.
Wer sind die Spender, die in Dänemark oder Kalifornien ihr wertvolles Gut meist für nur einige hundert Mark oder weniger einer Samen-Bank zur Verfügung stellen? Die Auswahlprozedur bis zur Annahme eines Spenders sind meist langwierig, geprüft werden Gesundheitszustand, Erbkrankheiten und Krankheiten in der Familie, Persönlichkeitseigenschaften und natürlich auch die Spermienqualität. Registriert werden - um auf "Kundenwünsche" eingehen zu können - intellektuelle und künstlerische Begabungen, Körpergröße, Augen- und Haarfarbe, Zustand der Zähne, Persönlichkeitseigenschaften und Religiosität. Der Spender bleibt jedoch anonym.
Es müssen jedoch nicht immer Spermien von der Samenbank sein, die für eine künstliche Befruchtung zur Anwendung kommen. Oft ist der Samen des Mannes nicht beweglich genug, es sind zu wenig Spermien im Ejakulat oder die Spermien weisen Deformationen auf (2 Köpfe, Stummelschwänzchen). In vielen Fällen gelingt es Medizinern heute, Samen vom Ehepartner trotzdem für eine Schwangerschaft nutzbar zu machen. Die neue medizinische Technik heißt: ICSI oder "intrazytoplasmatische Spermien-Injektion". Die männliche Samenzelle wird dabei mit Hilfe eines Apparates, der wie eine Injektionsspritze arbeitet, unter dem Mikroskop direkt in die weibliche Eizelle hineingedrückt.
Samen-FAQ
Woraus besteht das Ejakulat?
Zum allergeringsten Teil aus Spermien (3-5%), zu 5-10% aus Absonderungen des Nebenhodens, zu 20-30% aus der Vorsteher-Drüse (Prostata) und zum allergrößten Teil (60%) aus einem Sekret der Bläschendrüsen (Samenblasen).
Hat man im Leben nur eine begrenzte Zahl von Ejakulationen?
Bei der Hitler-Jugend wurde erzählt, dass ein Mann nur etwa 3000 "Schuss" im Leben hat, dann sei Schluss. Das ist schlichtweg Quatsch. Eher das Gegenteil ist der Fall: Je häufiger man Sex hat (oder onaniert) und ejakuliert, desto stärker wird die Produktion angeregt. Nur auf kurze Zeiträume bezogen, zeigt sich: Bei sehr häufigem Sex sinkt in den nächsten Tagen die Ejakulat- und Spermien-Menge.
Was passiert nach einer Sterilisation des Mannes?
Nach einer sog. Vasektomie werden auch weiterhin - wenn auch in geringerem Umfang - Spermien produziert, diese gelangen jedoch nicht mehr nach außen, da die Samenleiter durchtrennt sind. Die überschüssigen Spermien werden vom Körper selbst abgebaut.
Wie weit kann man ejakulieren?
Die weiteste, von einem Mediziner beobachtete und bestätigte Ejakulation liegt (nach Angaben des Frankfurter Sexualmediziners Haydar Karatepe) bei 29,7 cm. Karatepe hält jedoch größere Weiten für möglich.
Kann man die Sperma-Menge steigern?
Ja, und zwar durch besonders intensives Küssen, Streicheln, ein ausgiebiges sexuelles Vorspiel. Wenn die Erregungsphase besonders lange und intensiv ist, steigt auch die Ejakulat-Menge. Diese ist übrigens beim Sex mit Partner/in auch meist um 20% umfangreicher als beim Onanieren.
Kann man auch ohne Ejakulation einen Orgasmus haben?
Im Verlauf einer ganz heißen Liebesnacht mit mehreren Ejakulationen sinkt automatisch die Menge des Ejakulats und des Samens. Es kann dann vorkommen, dass so gut wie keinerlei Flüssigkeit mehr (oder nur winzige Mengen davon) ausgespritzt wird. Auch vor der Pubertät kann dies beim Onanieren passieren. Meist ist ein solcher "trockener" Orgasmus harmlos. Wiederholt sich dies regelmäßig, sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden.
Wie lange dauert es, bis die Spermien die weibliche Eizelle erreichen?
Nach einer Ejakulation in der Scheide der Frau erreichen die ersten Spermien etwa nach einer halben bis einer Stunde die Eizelle (die Vagina ist etwa 7-12 cm lang). Manchmal dauert es jedoch nur einige Minuten, weil Scheiden-Kontraktionen (Zusammenziehen und Lösen der Scheidenmuskeln) einige Spermien weit nach vorne "schleudern".
Zahlen & Fakten
| Ejakulat-Menge | 2-6 Milli-Liter (Kubikzentimer), abhängig von Alter, Konstitution, vorherigem Sex |
| Anzahl Spermien | pro Milli-Liter: 20 - 120
Millionen pro Ejakulat: 40 - 600 Millionen |
| Tagesproduktion im Hoden | maximal 100 Millionen (oder 100-200 pro Sekunde) |
| Ejakulat-Bestandteile | 3-5% Spermien, 5-10% Sekrete des Nebenhodens, 20-30% Sekrete der Vorsteher-Drüse (Prostata), 60% Sekrete der Bläschendrüsen (Samenblasen) |
| Kalorien eines Ejakulats | 5 kcal (wie eine Handvoll Kartoffel-Chips) |
| Geschwindigkeit: | bei der Ejakulation ca. 17 km/h danach 3-4 Millimeter pro Minute |
| Größe | etwa 0,05 mm lang, etwa 0,03 mm Breite am Kopf, der Schwanz macht etwa 90-95% der Länge aus |
| Bewegungsart | durch Schwanzschläge (ca. 800 Schläge, um 1 cm voran zu kommen) |
| Überlebensdauer | in der Vagina: einige Stunden im Gebärmutterhals: bis zu 7 Tage an der Luft (je nach Wärme, Trockenheit usw.) 4-24 Stunden |
| Fruchtbarkeit | Mindestvoraussetzung: 10-20 Millionen Spermien pro Milli-Liter, davon 50-60% beweglich |
Buchtipp
Das Samen-Buch
Sexuelle Potenz, Treue und Untreue, Psychologie und Biologie der Männlichkeit, Zeugungskraft und künstliche Befruchtung - für (fast) alle Fragen, die mit dem männlichen Samen zusammenhängen, bietet Vivien Marx hier Infos.
Vivien Marx: Das Samen-Buch, 269 Seiten Eichborn-Verlag, Frankfurt 1998, 39.80 DM
